VIOME BELONGS TO THE WORKERS

Another auction of the property that VIOME uses for the operation of the factory was CANCELED yesterday! Thanks to the solidarity movement that was there and supported us with its physical presence at the courthouse (Thessaloniki) and the ministry of labor (Athens) and to everyone else that supports our struggle from afar we managed to secure the property from being sold. 

Solidarity is our weapon!

Workers at VIOME COOP.


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VIOME IS NOT FOR SALE - WE ARE BLOCKING THE AUCTION

On Thursday 24/06/21 the last auction is scheduled, from a series that was set in September ‘20 and was postponed due to covid. But it is also the last auction that it’s done with physical presence, since the next ones will be on an electronic platform. 

They did everything they could to stop a factory operating under workers' control in production and with the workers’ assembly in the administrative part. They did everything to stop this effort of the workers of the former BIO.ME., lest there be another example. They have not yet realized that the kick-off for such efforts is given by the capitalists together with their minions, the politicians, with the enslavement they try to pass on to the workers and to society in general. 

For fourteen months, the cooperative of workers of BIO.ME. works without electricity, because they cut it off, and they have not yet realized that we are not taking a single step back – while if they did that in a capitalist enterprise, it would not last even a week. However, in companies that have bosses, they are offered "land and water" when they hire an employee, and the employee's insurance and part of his salary is paid by support programs. On the contrary, S.E.VIO.ME. has not received a penny from state or European funding taken by generous bosses and various crooks, who roam the ministries threatening ministers. 

We, the employees in the cooperative, work and get paid for the effort we put in our work from the surplus and the investments that are made are based on the social capital and not on the PADFs (Partnership Agreement for the Development Framework) that are given to the bosses. We do not want any favors from any state or organization. On the contrary, we fight for our right to work and to live with our families with dignity and we will not let anyone ruin what we have built with so much effort over the years. 

We invite all of you who have supported us for so many years, sometimes with your physical presence or with the purchase of the quality products we produce. We call workers' unions and groups, we call organizations and collectives, we call the housewives who tried our products and do not change them, we call the students to stand by us on 24/06 in the courts of Thessaloniki and to shout loudly that BIO.ME. is not for sale - no matter how much the oligarchy wants it, which is affected by such practices.

JUNE 24 - WE ARE BLOCKING THE AUCTION

VIOME WILL REMAIN WORKERS' HANDS


Workers' assembly of BIO.ME.

Open Solidarity Initiative to BIO.ME.

VIOME steht nicht zum Verkauf - wird nicht verschrottet.

 

Mittwoch, 12. Mai 2021

VIOME steht nicht zum Verkauf - wird nicht verschrottet.

Der letzte Gerichtstermin der derzeitigen Zwangsversteigerungsrunde (übrigens einer von vielen), der ursprünglich für September 2020 vorgesehen und aufgrund von Covid verschoben werden musste, wurde jetzt auf den 24.06.2021 festgelegt. Allerdings handelt es sich um die letzte mündliche Verhandlung, denn die nachfolgenden Zwangsversteigerungsrunden werden auf elektronischem Weg abgewickelt.

Sie versuchen alles, um eine Fabrik zu schließen, die die Produktion in Arbeiterkontrolle betreibt und die administrativen Aufgaben durch die Betriebsversammlung regelt. Sie versuchen alles, um das Projekt der ArbeiterInnen der früheren VIO.ME lahmzulegen, damit es bloß kein weiteres Beispiel gibt. Sie haben noch nicht begriffen, dass es die Kapitalisten zusammen mit ihren Schergen, den Politikern, sind, die die Versklavung der ArbeiterInnen und der Gesellschaft betreiben, die eigentlich den Startschuss für solche Experimente geben.

Seit vierzehn Monaten arbeitet die Sozialkooperative der ArbeiterInnen der VIOME ohne Strom, denn sie haben die Stromversorgung abgeschaltet; und sie haben immer noch nicht begriffen, dass wir auf keinen Fall einknicken werden – hätten sie das einem kapitalistischen Unternehmen angetan, hätte dieses keine Woche durchgehalten. Auf der anderen Seite lassen sich die Unternehmen der freien Marktwirtschaft von vorne bis hinten bedienen; für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen erwarten sie die Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge und eines beträchtlichen Teils des Arbeitslohnes. Im Gegensatz dazu hat SE.VIOME keinen Cent aus staatlichen oder europäischen Finanzmitteln erhalten; anders als die Bosse und die sonstigen Betrüger, die durch die Ministerien streifen, Minister unter Druck setzen und mit Finanzspritzen großzügigerweise überschüttet werden. Wir, die ArbeiterInnen der Sozialkooperative, arbeiten und werden für unsere Maloche aus dem Rest, der nach Abzug aller Kosten übrig bleibt, bezahlt, und unsere Investitionen finanzieren wir aus dem Sozialkapital und ohne die finanzielle Deckung der Förderprogramme der EU ESPA (F. 1), die den Bossen geschenkt werden. Wir fordern keine Gefälligkeiten vom Staat oder von anderen Organisationen. Im Gegenteil, wir beanspruchen unser Recht auf Arbeit und auf eine menschenwürdige Existenzsicherung unserer Familien; wir werden niemandem erlauben, unser Werk, das wir im Laufe der Jahre mit harter Arbeit aufgebaut haben, kaputt zu machen.

Wir rufen alle auf, die uns seit so vielen Jahren unterstützen, oft durch ihre physische Präsenz oder mit dem Kauf der von uns hergestellten Qualitätsprodukte. Wir rufen Gewerkschaften und Initiativen auf, wir rufen Organisationen und Kollektive auf, wir rufen die Hausfrauen auf, die unsere Produkte ausprobiert haben und uns die Treue halten, wir rufen die StudentInnen auf, uns am 24.06.2021 vor dem Gerichtsgebäude von Thessaloniki zur Seite zu stehen und mit uns aufzuschreien, VIOME steht nicht zum Verkauf – wird nicht verschrottet, gleichgültig ob dies der Oligarchie passt, die durch solche Projekte ihre Interessen gefährdet sieht.


24. Juni - Wir blockieren die Zwangsversteigerung

VIOME bleibt in den Händen der ArbeiterInnen


Die Betriebsversammlung der ArbeiterInnen der VIOME

Die offene Solidaritätsinitiative für die VIOME



Fußnote:

ESPA = Partnerschaftsabkommen für den Entwicklungsrahmen 2014-2020

(Partnership Agreement for the Development Framework 2014-2020) – Förderprogramme der EU


„Kein Wort wird zurückgenommen, kein Dezibel“ – Solidarität mit den kämpfenden Künstlern

Wir stehen einem gewaltigen Angriff des Kapitalismus und der angeblichen „Demokratie“ gegenüber, denen wir dienen sollen. Es ist ein Angriff, der uns am Arbeitsplatz trifft, er hat die Studenten getroffen und jetzt sogar die Kunst.

In unserem Land begann die Staatsmacht, indem sie die Künstler ihrer Arbeitslosigkeit ausgeliefert hat. Obwohl alle Geschäfte geschlossen waren, zogen sie es vor, das Geld den Bullen, den Medien und den großen Unternehmen (der Luftfahrtgesellschaft „Aegean“, den Mautunternehmen) zu geben, anstatt allen Arbeitern im Kunstsektor eine Zulage zu geben, damit sie leben können. Was kann man schließlich erwarten von einer Regierung, die ihre Klientel in den Kirchen sucht statt im Theater.

Doch dabei blieben sie nicht stehen. Sie gingen weiter, indem sie versuchten, ein Gesetz zu verabschieden, das auch die Kunst kontrollieren wird, indem es jeden verfolgt, den sie als Bedrohung empfinden. Wenn wir keinen Widerstand leisten, wird das Terrorgesetz zur Kunst – mit der einen oder anderen Formulierung des Gesetzes – eine Tatsache sein. Und das wird noch erschreckender, wenn man bedenkt, dass sogar noch mehr Waffen an den (Anti)Terrordienst gegeben werden, der Irianna und Theofilos inhaftiert hat, wobei er alles ausheckt, wie nur er es kann.

Der Versuch, alle die Widerstand leisten, zum Schweigen zu bringen, findet jedoch nicht nur in Griechenland statt, sondern erstreckt sich auch auf andere Länder.

In Spanien sitzt ein Künstler, der katalanische Kommunist Pablo Hasel im Gefängnis, weil er das „Verbrechen“ beging, den König zu beleidigen. Es könnte eine Nachricht aus dem Jahr 1920 sein, doch es ist erst vorgestern passiert. Im 21. Jahrhundert gibt es immer noch Könige, manche mit Krone und manche ohne. Und wenn du sie in Frage stellst, verstecken sie sich tatsächlich hinter ihrer angeblichen Demokratie und verfolgen dich. Der spanische Staat hat gegen Hasel alle Mächtigen, innerhalb und außerhalb der Grenzen, hinter sich. Entweder aktiv oder durch ihr schuldhaftes Schweigen. Der König, die sozialdemokratische Regierung, die Europäische Union, die Nachfahren Francos.

Wir, in Griechenland, in der Türkei, in Katalonien, alles was wir haben, sind wir – die Internationale Solidarität.

Als Arbeiter und Arbeiterinnen der Gewerkschaft von VIOME fühlen wir uns verpflichtet, über die Arbeitenden in der Kunst zu schreiben. Denn all diese Jahre sind Hunderte in unsere Fabrik gekommen, um ihre Solidarität zu zeigen und ihre Notenlinien als Schild gegen die Unterdrückung zu setzen.

Die Arbeiter der besetzten Fabrik von VIOME senden ihre Solidarität an Pablo Hasel und an alle Künstler, die gegen die Könige kämpfen, egal ob sie Throne haben oder große Unternehmen.



#PabloHaselLibertad



Irianna V.L. verbüßt in den Frauengefängnissen bei Theben eine 13jährige Haftstrafe. Verurteilt wurde sie 2017 wegen Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe. Kritiker verweisen immer wieder darauf, dass die Beweislage für die Verurteilung äußerst dünn sei.

Theofilos Mavropoulos 2014 zu einer Gefängnisstrafe von 15 Jahren verurteilt, 2016 dazu zu 115 Jahren wegen mehrfachen Mordes.

Beide Anarchist:innen und Mitglied der „Verschwörung der Feuerzellen“, Stadtguerilla

https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/22089-tumulte-nach-gerichtsurteil-im-zentrum-athens


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"On ne retire aucun mot, on ne baisse pas d'un décibel" Solidarité avec les artistes en lutte

 Nous subissons une énorme attaque du capitalisme et de la soi-disant « démocratie » qui le sert. Cette attaque nous frappe sur les lieux de travail, elle a frappé les étudiants et frappe maintenant même le monde de l’art.

Dans notre pays, le pouvoir a abandonné les artistes au chômage. Au moment où tous les lieux de culture sont fermés, il préfèrent donner de l’argent aux flics, aux médias  et aux grandes entreprises (Aegean, Entrepreneurs des péages) au lieu d'accorder une allocation aux artistes pour qu'ils puissent vivre. Mais que peut-on attendre d’un gouvernement qui cherche sa clientèle dans les églises plutôt que dans le théâtre.

Mais il n'en est pas resté là. Il a ensuite tenté de faire adopter une loi qui contrôlerait également l'Art, poursuivant toute personne qu'ils considéraient comme une menace. Si nous ne résistons pas, la Loi contre l’Art sera - sous une forme ou une autre – un fait accompli. Cela devient plus effrayant encore si l'on pense que d'armes supplémentaires sont données au Service (anti)-terroriste qui a emprisonné Irianna et Theofilou, fabriquant des preuves contre eux comme il sait si bien le faire.

Cette tentative de faire taire tous ceux qui résistent, s'étend à d'autres pays que la Grèce.

En Espagne, un artiste, le communiste catalan Pablo Hasel, est en prison pour avoir commis le "crime" d'insulter le roi. On dirait une actualité des années 1920, mais cela s'est produit juste avant-hier. Au XXIe siècle, il y a encore des rois, avec ou sans couronne. Quand on les défie véritablement, ils vous persécutent sous couvert d’une prétendue démocratie. Contre Hasel, l'Etat espagnol a avec lui tous les puissants, à l'intérieur et à l'extérieur des frontières. Activement ou avec leur silence consentant. Le roi, le gouvernement social-démocrate, l'Union européenne, les descendants de Franco.

Nous, en Grèce, en Turquie, en Catalogne, tout ce que nous avons, c'est nous-mêmes - la Solidarité internationale.

Nous, les travailleurs et travailleuses de SE VIOME, ressentons le besoin de soutenir les travailleurs de l'Art. Car pendant toutes ces années, des centaines de personnes sont venues dans notre usine pour montrer leur solidarité et dresser leurs partitions comme un bouclier contre la répression.

Les ouvriers de l'usine VIOME occupée envoient leur solidarité à Pablo Hasel et à tous les artistes qui se battent contre les rois, qu'ils aient des trônes ou de grandes entreprises.


#PabloHaselLibertad


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"Not a word back, not a decibel" - Solidarity with the struggling artists

We are under a huge attack by capitalism and the supposed "democracy" we have to serve it. It is an attack towards us in the workplace, towards students and now even towards Art.

In our country, the authority began leaving artists at the mercy of their unemployment. With all the shops closed, they preferred to give the money to cops, the media and big companies (Aegean, Toll Contractors), instead of giving an allowance to all Art workers, so that they could survive. After all, what to expect from a government that seeks its clientele in the churches, instead of the theater.

But they did not stop there. They went on to try to pass a law that would also control Art, prosecuting anyone they considered a threat. If we do not resist, the terror in Art - with one form of the Law or another - will be a fact. And this becomes even more shivering, considering that even more weapons are given to the (Anti) Terrorist Service that imprisoned Irianna and Theofilou, “cooking” everything as only they know.

However, the effort to silence all those who resist, is not something that’s happening only in Greece, but it extends to other countries.

In Spain, an artist, the Catalan communist Pablo Hasel, is in prison for committing the "crime" of insulting the king. It could be 1920s news but it just happened this February. In the 21st century there are still kings, elsewhere with a crown and elsewhere without, and when you really challenge them, they hide behind the supposed democracy and persecute you. The Spanish state against Hasel has the support of all the powerful, inside and outside the borders. Either actively or with their guilty silence. The king, the social democratic government, the European Union, Franco's descendants.

We, in Greece, Turkey, Catalonia, all we have is us - International Solidarity

As workers of SE VIOME, we feel the obligation to write about the workers in Art. Because all these years hundreds have come to our factory to show their solidarity and put their musical staff as a shield against repression.

The workers of the occupied VIOME factory send their solidarity to Pablo Hasel and to all the artists who are fighting against the kings, whether they have thrones or large companies.


#PabloHaselLibertad


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Liquid Soap With Laurel Oil & Nettle Extract - How To Use

The laurel oil liquid soap, intended for washing the hair, is a natural product based on pure vegetable oils’ soap. Conventional shampoos are based on synthetic surfactants, and most contain additives such as silicone, waxes, which "cover" the hair and give it a soft feel.

For this reason, when switching from a shampoo to a liquid soap, your hair will probably need some time to adjust, usually 2-4 weeks. You will notice that after the first baths, the hair may feel greasier than usual and in the following weeks it will be drier. For some people it is possible that the hair will not go through these stages and will adapt immediately to the product, but for most it will take a while, until the hairs get used to it. After the transition stage you will see that your hair will be shinier and softer than ever.

It is normally used alone, without any other shampoo/mask, as a liquid soap for washing hair. It does not create the foam volume of conventional shampoos, and it needs enough water to efficiently spread the product on the scalp. It is intended for the hair because laurel oil and nettle have beneficial properties for them, but since it is a liquid soap, it can be used to clean all parts of his / her body safely.




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Update for the social control

The workers of the cooperative BIO.ME, we want to inform, both the social control - which we seek - and the people who support our effort for another economy, which is at the service of society and not the few, for where the social capital, which supports the operation of the factory (even without electricity), is at the moment.

Now, the operation of the factory is supported by two large generators: 30 and 31 KVA, for the production process, and by two other small generators: 5 and 6 KVA, for the guarding of the space. The two large ones and one smaller one passed into our possession with a purchase. We received the second small generator from an offer of the solidarity movement in Germany.

We also inform the society that supports us or that wants to support us by using the products of BIO.ME, that we are now completely shielded in terms of production and can cover any order without deficiencies. And in fact, with renewed products, with new quality recipes and the addition of deionized water to all products. Despite the new conditions of quality, but also of the energy - which is much more expensive - we try as much as possible not to pass these costs on to the lower-class families.

In solidarity,
workers at Biome Cooperative


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LASST UNS ALLE ZUSAMMEN DIE ZWANGSVERSTEIGERUNGSTERMINE VOR DEM GERICHTSGEBÄUDE BLOCKIEREN: 17.09. – 24.09. – 1.10 – 8.10 – 5.11.2020

Sie haben unsere Löhne nicht ausgezahlt. Sie haben uns nicht respektiert und wollten uns loswerden. Sie hatten vor, die Fabrik dichtzumachen.

Es ist 9 Jahre her, seit wir geantwortet haben. Und wir haben ihnen eine entschlossene Antwort gegeben. „Wenn Ihr nicht könnt, wir können!“ Wir haben die Fabrik rückerobert und die Produktion aufgenommen.

Im Übrigen haben nur wir die Produktion aufrechterhalten, sie haben nur Befehle erteilt. Und sie haben auch das Geld einbehalten. Jetzt arbeiten wir für uns und keiner erteilt uns Befehle. Wir diskutieren gemeinsam alle offenen Fragen und funktionieren nach basisdemokratischen Grundsätzen. Entscheidungen treffen wir auf unserer Betriebsversammlung und teilen unter uns den Ertrag, den wir erwirtschaften. Das Arbeitsergebnis gehört uns und nicht irgendeinem faulenzenden Großaktionär.

Der Weg war nicht leicht. Sie haben uns den Strom abgestellt, sie haben versucht, unsere Wasserversorgung zu reduzieren, uns auf Demonstrationen zusammenzuschlagen, durch Zwangsversteigerungen den Ausverkauf der Fabrik zu erreichen. Und trotzdem sind wir immer noch da. Gemeinsam mit der kämpferischen Arbeiter- und der breiteren Widerstandsbewegung, gemeinsam mit den Kolleg*innen in Griechenland und im Ausland, kämpfen wir ums Überleben. 

Basisgewerkschaften aus aller Welt unterstützen unsere Produkte. Die Solidarität und unsere Arbeit machen es möglich, dass die Fabrik läuft.

Wir bitten dich um deine solidarische Unterstützung. Es ist der einzige Ausweg aus der Situation, in die sie uns hineingezwungen haben. Wir rufen dich auf, uns zur Seite zu stehen und auch du dein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Auch wir werden dir zur Seite stehen und werden gemeinsam mit dir kämpfen.

Sie wollen diese Fabrik dichtmachen, sie wollen sie verscherbeln, sie verschrotten. Wir werden das nicht zulassen.

Wir haben es geschafft, den Ausverkauf und die Zwangsräumung der Fabrik bei 20 früheren Zwangsversteigerungsterminen, die wir durchzustehen hatten, zu verhindern. Wir und Ihr haben Widerstand – auch mit unserem Körpereinsatz – geleistet, um zu zeigen, dass wir nicht vorhaben, aufzugeben.

Wir bitten um deine Unterstützung, um das Zwangsversteigerungsverfahren, das sie angeordnet haben, zu beenden. Ab dem 17. September um 11:00 Uhr fangen die Gerichtstermine im Gerichtsgebäude von Thessaloniki wieder an. Wir laden dich auch ein, an den Versammlungen der offenen Solidaritätsinitiative der VIOME jeden Mittwoch teilzunehmen.

LASST UNS ALLE ZUSAMMEN DIE ZWANGSVERSTEIGERUNGSTERMINE VOR DEM GERICHTSGEBÄUDE BLOCKIEREN: 17.09. – 24.09. – 1.10 – 8.10 – 5.11.2020

Die Basisgewerkschaft der VIOME
Die Offene Solidaritätsinitiative für die VIOME


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Update regarding power supply to VIOME


Since the restart of the factory, in 13/02/2013, this time in workers’ hands, one of our basic demands was “power supply in our name - water supply in our name”.

In every meeting with the Minister of Labour, alongside with the demand for legalization, the basic requirement we were putting was the full restoration of power, water and gas in the name of the cooperative.

In every solidarity caravan, which was ending up to the Ministry of Labour, the most crucial of our demands was power to the Cooperative of Workers’ in VIOME!

During a visit of the former Minister of Solidarity-Based Economy, Antonopoulou, in which she proposed us money through a European program, we refused, saying that if you want to help, do something in order for us to have power supply.

In the last struggle and solidarity caravan, back in June 2015, where we squatted in front of the Ministry – being attacked and teargased by the police – our demands were: power, water and gas to VIOME and full legalization.

In every case, that we had the opportunity, we, the workers of VIOME COOP, didn’t stop to protest for our power supply, that will be charged and paid by the Cooperative; and that we won’t take the responsibility for the debts that the bosses created – indeed among these debts we, the workers, were also included.

The former government, without asking us, took initiatives which were charging VIOME COOP with the exorbitant contract that the mother company has signed with the power supplier, without notifying us and without even spending some time to craft a new contract, in which at least would have been our insurance number on it, so that we will had the chance to charge it in our expenditures and had the corresponding tax exemptions.

The current government, given the chance of the coronavirus curfew, came during the night alongside with riot police, and taking advantage of the actions of the previous government, cut of the power, advocating that the debt is all on us.

We took action in order to regain supply, using every possible contact that we have in parliament, and they promised us that they will reconnect the power, but first we will have to acknowledge part of the previous debt. We were thinking about acknowledging part of this debt, although by proving the same time, the real amount of power that we consume. We even came with a proposal, in which we included a bank guarantee of 2.000€ for the upcoming power bills.

Their stance was to technically postpone any solution by not giving us any certain answer regarding our demand, refusing a “new customer” of the heavily indebted State Electricity Company (DEI), as they say, although we do acknowledge part of the debt that someone else has created (!).

These are the facts, as we, the workers, have recorded them and we make the public for the solidarity movement and the society.

In solidarity,
Workers in VIOME COOP

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Deionized water in ALL the Viome products



We want to inform all of you who support us by buying our products that from now on ALL of our products will be produced with deionized water. A change like this one will not only improve the quality and effectiveness of our products but also their look!

Despite of all the difficulties that we are up against with the electricity, we move forward to this improvement and we keep fighting for a society without bosses!

In solidarity,
workers at Viome Coop

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Help zelfbeheerde fabriek VIOME aan een generator!

De Griekse overheid heeft de lockdown gebruikt om de elektriciteit  v/h vrije bedrijf VIOME af te sluiten. Al snel werd er een generator geregeld, om een deel van de noodzakelijke productie door te laten gaan. O.a. om zeep te leveren aan een verwaarloosd vluchtelingenkamp (Moira op Lesbos). Maar 1 generator is niet genoeg voor de hele fabriek. Help de werkers van VIOME aan een tweede duurzame generator!
Bekijk hier een filmpje over de situatie:
https://www.youtube.com/watch?v=rkTyl3jWm9g&feature=emb_logo

Nederlandse vertaling:

"Maandag 30 maart, 06.30u: Op bevel van de regering sluit een team van de staatselektriciteitsleverancier (DEI), met steun van een speciale politie-eenheid, de stroomvoorziening van VIO.ME af. Ze sloten de stroom af , omdat ons project illegaal zou zijn.
Laten we jullie eens vertellen wat onze ‘misdaad’ was.

In 2011 besloot moederbedrijf PHILKERAM de fabriek te sluiten, de werkers niet te betalen en hen werkloos te maken, en miljoenen schulden aan de belastingdienst over te laten. Wij, de medewerkers van VIO.ME, hebben besloten om de productiemiddelen zelf over te nemen om ecologische schoonmaakmiddelen voor de samenleving te produceren. Tegenwoordig produceren we bijvoorbeeld zepen voor het vluchtelingenkamp Moria op Lesbos, en ook voor verschillende gevangenissen. Voor mensen dus, die de staat aan hun lot heeft overgelaten.

Het is niet de eerste poging om onze stroom af te sluiten. Eerdere regeringen hebben dat ook geprobeerd. Het voormalige moederbedrijf PHILKERAM is miljoenen verschuldigd aan de nationale elektriciteitsleverancier (DEI) en de socialezekerheidsinstelling (IKA). We hebben echter herhaaldelijk geëist:
– Inbeslagneming en verbeurdverklaring van perceel nr. 60 op basis van de schulden van de moedermaatschappij aan de socialezekerheidsinstelling (IKA)
– Overdracht van het gebruiksrecht aan SE VIO.ME
– Installatie van een elektriciteitsmeter op onze naam om ons elektriciteitsverbruik in rekening te brengen.

We verwachten geen gunsten van regeringen of de staat. We starten weer met de productie. En we vragen om sociale solidariteit en ondersteuning bij de aanschaf van een elektriciteitsgenerator om onze productie draaiende te houden."

Steun de werkers van VIOME door:
- te doneren via https://power.viomecoop.com/
- hun zeep- en schoonmaakproducten te kopen via https://vrijemarkt.org/product-tag/viome/

Lees meer over de strijd van de werkers van VIOME via http://www.viome.org/ en https://vrijemarkt.org/vio-me/

het artikel hier

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